Vom 4. bis 6. März fand der Bundesausschuss des Jugendwerks der AWO in Lütjensee statt. Einer unserer ehrenamtlichen Vorständler hat sich auf den Weg gemacht um das Bezirksjugendwerk Hannover zu vertreten.

 

Um was ging es?

Der Bundesjugendwerksausschuss hatte ein zentrales Thema und das war die bevorstehende Bundesjugendwerkskonferenz. Es wurde über verschiedene Anträge diskutiert, was auch spannende Debatten auslöste, die aber immer respektvoll blieben. So wurde zum Beispiel diskutiert, ob wir es organisatorisch leisten können, auf jeder Veranstaltung des Bundesjugendwerks der AWO Unisextoiletten zu haben, damit sich transgender Personen oder Menschen, die sich nicht binären Geschlechtsmodellen zuordnen möchten, auch integriert fühlen. Trotz des straffen Programms gab es auch genug Zeit, sich mit Jugendwerkler*innen aus anderen Gliederungen zu unterhalten und somit auch Ideen und Anregungen für die Arbeit des Jugendwerks in Hannover zu sammeln. Am Bundesjugendwerksausschuss nimmt je ein*e Delegierte*r für jede Jugendwerksgliederung teil. Es waren etwa 25 der über 30 sich im Bundesjugendwerk der AWO befindenden Bezirks-, Landes- und Kreisjugendwerke anwesend, was zu einem bunten Haufen an teilnehmenden Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet führte. 

 

Wofür der Ausschuss ?

Es ist wichtig, sich als Jugendwerk auf Bundesebene zu vernetzen, weil so beispielsweise Kooperationen zwischen einzelnen Jugendwerken entstehen können.  „Alles in allem war es ein sehr nettes und aufschlussreiches Wochenende in Lütjensee in der Nähe von Hamburg und ich habe mich sehr gefreut das Bezirksjugendwerk der AWO Hannover auf Bundesebene vertreten zu dürfen“, berichtet unser Delegierter Oliver. 

 

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